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Zeigt eure Taschen

Wie versprochen, geht es hier los. Inspiriert durch die tolle Kampagne von Ortlieb, wurde mir klar, wie besonders eigentlich Fahrradtaschen sind. Wie persönlich. Nicht nur wie eine normale Tasche, eher wie eine Wohnung. Manche tragen da nur ihr Tageszeug rum, pendeln zum Job oder zum Supermarkt. Andere wohnen Monate aus diesen Taschen. Diese Taschen sind immer dabei, die wechseln oft auch das Rad mit. Die Klagen nicht und machen so gut sie können, wozu sie gebaut wurden. Sie transportieren deine Sachen von A nach B und wenn es geht, trocken und sauber. Bei tropischer Hitze oder klirrender Kälte.

Es geht los mit einem sehr schönen Bericht über Bier und Elbwiesen von Xaver.

Foto: Xaver

Mein alter Ortlieb-Messangerbag war (ehemals weiß) am Ende doch sehr vergilbt. Er hat mich über viele Jahre begleitet und musste einiges mitmachen – da ging schon ordentlich Bier für Elbwiesenpartys rein. Irgendwann hielt aber der Klettverschluss nicht mehr, was nervig war, wenn er während der Fahrt aufging und kein Schulterblick mehr möglich war. Am Ende löste sich auch noch die Naht zwischen Boden und dem Rest auf was wohl der häufigen Überladung geschuldet war. Trotzdem war es Liebe auf den ersten Ride und ich blieb selbstverständlich treu. Diesen hab ich jetzt seit 3 Jahren und hoffentlich noch sehr lange…

Wer ebenfalls hier zum Tascheninterview erscheinen will, schreibt an bike4razzi(at)gmail.com
Ich bin gespannt.

Joko zieht um.

Ohne Auto. Sieht nach Spaß aus.

Viel Spaß in der neuen Butze.

Bicycle Film Festival 2017 – Trailer

Einfach nur anschauen und den Flow spüren. Die Bilder schauen und Dich finden und denken „Ah! Genau so geht es mir manchmal auch. “ Diese Moment, wenn man die Tour geschafft hat, das Rennen gewonnen oder eben auch nur so durch die Nacht brauste. Den Rausch, die Luft – Freiheit. Einfach nur anschauen.




Aber bei 1:46 genau hinschauen, da ist ein Rennrad auf ein Surly Big Dummy montiert 🙂

Hol die Oberbürgermeisterin

Was für eine Woche. Es gab eine Aktion in Ludwigshafen, mit der man die Oberbürgermeisterin zu seiner Aktion einladen konnte. Schnell war die Anmeldung für das Brückenkaffee gemacht. Es wurde kräftig für uns gestimmt und dafür auch ein großes Dankeschön an meine twitter BikeBubble. Fernsehen, Zeitungen, tausend Fragen prasselten auf uns ein, ein riesiger Rummel um ein paar kleine Kuchen. Abends noch ein live Interview im TV. Der Tag war toll und  aufregend.
Lasst Bilder sprechen.

Die erste Kundschaft.

Der Straßenverkehr entwickelt sich wie immer.

Die Kundschaft drängt sich neben de Radspur. Kaffee fließt in großen Mengen.

Fr. Steinruck ist da und gibt ihr Interview. Keiner blieb verschont.

Abends live im Studio von RON/RTL (Ehemaliger RNF live)

Brückenkaffee Frankfurt

Das nächste Brückenkaffee Deutschlands geht an den Start und zwar in Frankfurt am Main über den Main. Die Auswahl sieht gut aus und so mancher Autofahrer hat am Fenster gebettelt um ein Frühstück zu bekommen. Das Frankfurter Brückenkaffeeteam hat genau wie wir reagiert: „Tja, falsches Fahrzeug. Kommen Sie nächstes mal wieder aber mit dem Rad“ und wie wir wissen hat das auch bei uns laut Aussage von ein paar Radler auch funktioniert.
Die Fotos habe ich per Screenshot mit Genehmigung gemopst, zum Original Tweet geht es hier. 
Dank an FFMbyBicycle

Es geht bald los mit dem CBG

Der Candy B. Graveller startet demnächst. Ich schrieb darüber und am 12.4.2018 um 10 Uhr wird gestartet. Live miterleben kann man es hier.

RoughCut: Navigating Jakarta Traffic

Tom Elpunkt

Ich kann mich nicht entscheiden. Ich stöbere auf diesem Instagram Account von Tom Elpunkt. Jedes Foto ist besser als das andere. Alle Stilmittel, alle Tricks. Von schwarz/weiß bis zur Drohne im Follow-me Modus.
Doch ein Foto hat es mir so sehr angetan, dass ich mit Tom Elpunkt Kontakt aufnahm und er mir erlaubt hat es hervor zu heben. Da knie ich nieder.

Neues Jahr

Orakulöses am Morgenhimmel. Immerhin eine Motivation am frühen Morgen, auch wenn die Wettervorhersage nicht so der Renner ist.  

Warum eigentlich Tenorhorn?

Piccoloflöte wäre auch ok.

Waldorf Biker

LaMa am Morgen

Da fährt man früh zur Arbeit. Mittlerweile ist es jetzt morgens noch dunkel. Es nieselt und immer den gleichen Weg durch eine oft fahrradunfreundliche Stadt.
Doch dann steht da das LaMa der Lastenradinitiative aus Mannheim, die einem umsonst ein Lastenrad ausleiht. Ich grinse, denke an die Critical Mass Kollegen und dann ist der Tag schon etwas besser.
Wenn dann die Dame etwas später zur Arbeit fährt und das erste es sie sagt „Ich habe heute da LaMa am Bahnhof gesehen“, dann weiß ich, das Vieles doch gut ist.

LaMa-1

Paramedics on Bike

Retter auf dem Fahrrad. Die kleinste (Rettungs)gasse ist dann noch groß genug. Die dickste rush hour mit der Metro tunneln. Schneller ist man sowieso. Bis die Rettungstrage zum Einsatz kommt, ist man gut versorgt und auch ein Leben gerettet.
Ich bin fasziniert.

Sternfahrt nach MA

Nakamura

Mein zweites MTB war ein Nakamura. Sündhaft teuer damals. Mit elipsoiden Ritzel vorne (gibt es das noch?). Der Lack war speziell, wie 200er Schleifpapier fühlte er sich an. Wurde leider gestohlen.
Diese exotische Schaltung samt Kette hier im Foto ist mir unbekannt. Korsische Köche kommen damit gut zurecht. Das Rad stand weit oben auf einem Berg neben der Campingplatzbar. Die schönste Campingbar die ich wohl je gesehen habe.

Weg zur Arbeit

Mal wieder fand ich bei einer Twitterbekanntschaft (anonym) ein schönes Foto. Auf seinem Weg zur Arbeit hat er das geschossen. Ich beneide ihn um diesen Weg.
Danke für das Foto.

Bikeporn

Koga Worldtraveller.
Das Geld bekäme man ja noch zusammen, aber woher die Zeit für eine Europa/Weltreise?

Das Fahrradstraßenalibi

„Seht her, wir tun doch was für die Radfahrer.“
Ja, aber was? Wer außer Kampfpanzer und Lastenfahrstühlen darf hier eigentlich nicht fahren? Die zugeparkte Straße spricht Bände. Die unfallträchtige Parkplatzausfahrt in der Straße sowieso. Autofahrer die einem beschimpfen, weil man mit dem Rad nebeneinander fährt, fehlende Gehwege, schlampig beparkte Parkbuchten usw. Alles auf 150 m verdichtet.
Sicher taucht diese gefährliche Fahrradstraße positiv in einer Statistik. Auf dem Papier scheint das sicher zu funktionieren. In der Realität, kann man hier jeden Morgen überfahren werden.

PS: Parallel ist der neue Radweg auf der Bismarckstr. , der aber leider brutal endet und zwar mit einer Asphaltverwerfung, die einem das Vorderrad zertrümmert. Wenn man nicht zuvor von den Rechtsabbiegern überfahren wurde die ins Parkhaus wollen oder in die Fußgängerzone einfahren.

#mannheim #alleswieimmer

Fahrradstraße

Los

Ferienzeit vorbei. Kind2 kommt auf die neue Schule. Mit Kumpels und Fahrrad.

Kind2: „Papa, was ist eigentlich ein Elterntaxi?“
Ich: „Ich weiß auch nicht, fahr einfach weiter.“

3jungs-2

Wie Fische

Sehr, schnelle Fische. Toll.

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