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Ich war in Afrika

Zumindest war ich in Grünstadt/Pfalz im Kino. Ihr erinnert euch, als ich zuletzt mit diesem Artikel, euch auf eine Dokumentation hinweisen wollte, die bereits in Norddeutschland in den Kinos lief. Anderswo. Allein in Afrika
Ich bekam die Karten für mich und meine ganze Familie zu meinem Geburtstag geschenkt und die Vorfreude war riesig.
Ja, ich war in Afrika dabei, der Film hat mich gepackt und manchmal zweifeln lassen ob das Erleben von Typhus und Malaria wirklich gut ist. Ich habe mitgefiebert, sprichwörtlich.
Sieht man aber die Natur, Afrikas Tierwelt und Landschaften ist man sprachlos über so viel Schönheit. Nur übertroffen von den Menschen, vor allem den vielen Kindern, die ein konstantes Lachen im Gesicht mit sich tragen. Ansteckend.
Ich will gar nicht so viel von dem Film verraten, ich will euch nur sagen, dass ihr euch das ansehen müsst. Was für ein zäher und geerdeter Typ Anselm Nathanael ist und ganz ohne Ökoallüren oder Zeigefinger daherkommt.

Sehr angenehm, sehr authentisch.
Als er aber dann in persona auf der Bühne stand, Rede und Antwort stand war ich begeistert. Er gab sehr behutsam und glaubwürdig Antwort, obwohl da manchmal Fragen dabei waren, die nicht nur mich empörten. Das er sein treues Fahrrad dabei hatte, war natürlich ein Bonbon obendrauf.

Treues Gefährt

Also schaut euch das an, die Umwandlung des Videomaterials auf diese Qualität ist mir ein Rätsel. Es ist ein Fest für jeden Radler. Fernweh inbegriffen.
Selbst der Junior der doch erst sechs Jahre alt ist sagte mir am Schliss „Papa, der Film war toll mit all den Kindern“

Hol die Oberbürgermeisterin

Was für eine Woche. Es gab eine Aktion in Ludwigshafen, mit der man die Oberbürgermeisterin zu seiner Aktion einladen konnte. Schnell war die Anmeldung für das Brückenkaffee gemacht. Es wurde kräftig für uns gestimmt und dafür auch ein großes Dankeschön an meine twitter BikeBubble. Fernsehen, Zeitungen, tausend Fragen prasselten auf uns ein, ein riesiger Rummel um ein paar kleine Kuchen. Abends noch ein live Interview im TV. Der Tag war toll und  aufregend.
Lasst Bilder sprechen.

Die erste Kundschaft.

Der Straßenverkehr entwickelt sich wie immer.

Die Kundschaft drängt sich neben de Radspur. Kaffee fließt in großen Mengen.

Fr. Steinruck ist da und gibt ihr Interview. Keiner blieb verschont.

Abends live im Studio von RON/RTL (Ehemaliger RNF live)

Brückenkaffee Frankfurt

Das nächste Brückenkaffee Deutschlands geht an den Start und zwar in Frankfurt am Main über den Main. Die Auswahl sieht gut aus und so mancher Autofahrer hat am Fenster gebettelt um ein Frühstück zu bekommen. Das Frankfurter Brückenkaffeeteam hat genau wie wir reagiert: „Tja, falsches Fahrzeug. Kommen Sie nächstes mal wieder aber mit dem Rad“ und wie wir wissen hat das auch bei uns laut Aussage von ein paar Radler auch funktioniert.
Die Fotos habe ich per Screenshot mit Genehmigung gemopst, zum Original Tweet geht es hier. 
Dank an FFMbyBicycle

Denkt dran

Morgen Brückenkaffee und diesmal mit nagelneuen Schilder!

Bike Wars

Toller Bericht! Anschauen und Spaß haben. Wenn jemand weiß, wann das stattfindet, bitte melden.

Brückenweihnachstfeier

Heute war wieder Brückenkaffee und scheinbar wurde auch zeitgleich unser kleines Interview von letzter Woche beim Radio Regenbogen gesendet. Danke dafür liebes Radio.
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt waren heute wirklich viele Leute da, um ein kleines Dankeschön an die Radler und Fußgänger zu verschenken.
W. hat mich mal wieder mit seinen Backkünsten begeistert. Lebkuchenmänner! Die Königsdisziplin des Weihnachtsgebäcks. Es gab Lichterketten, Windlichter und M. versorgte die Brückenauffahrt mit Weihnachtsmusik. Ein richtig kleiner Weihnachtsmarkt war das.
Danke an all die, die geholfen haben. An J., die einen Tisch auf dem Rad transportiert und all die Dinge anschleppt, die ich hier gar nicht aufzählen kann. Gute Gespräche gab es und genug und Leute die einen gewissen Einfluss in Ludwigshafen haben, um daraus wieder einen Ort für Menschen zu machen und nicht nur für Autos. Gemeinsam bestaunten wir den endlosen Autostau und genossen bei erfrierenden Füßen, den starken Kaffee.
Das neue Jahr kann kommen, das Brückenkaffee Team ist für Januar schon parat.

„Wie so’n St. Martin“

Klamme Finger. Kalte Füße. Abgase. Lärm. So könnte man das Brückenkaffee umschreiben. Es ist aber mehr als die Summe der schlechten Dinge. Es ist auch: um 4 Uhr aufstehen um Martinsgänse backen (Respekt an Hr. Mango)  oder einfach nur den Kram auf die Brücke zu karren.

Allez, Allez!

Wofür? Tja. Für Anerkennung der anderen Radler. Als Dankeschön das einige Mitdenken.
Es sind die Gespräche, die Abenteuer die man erzählt bekommt. Die Menschen, die man kennen lernt und die plötzlich zu Kumpels werden. Es geht auch um Lob und Anerkennung. Lob sogar aus dem schicken, teuren Sportwagen „Tolle Aktion von euch!“ schallte es aus dem Stau heraus. Ja, so habe ich auch geschaut und mich darüber gefreut. „Angefixt“ habe ich gedacht.
Das tollste an der Aktion. Es werden immer mehr. Mehr, die uns schon vermisst haben. Mehr die den Daumen nach oben zeigen und mehr die uns unterstützen. Da kommt jemand an mit zwei Tüten Berliner und schenkt sie uns. Da wirft jemand was in die Spendenkasse. Da sind plötzlich neue Leute, die wirklich eine weite Anfahrt haben und bringen Muffins und sogar einen Tisch mit. Für die eiligen Durchfahrer wurden die Muffins diesmal in kleinen Papiertüten gereicht. Ein wenig Tour de France am Col de Conrad 🙂

Bleibt gesund!

Mehr Radler. Viel mehr Radler. 110 Gebäckstücke gingen weg! Nicht nur 20, wie vor zu Anfang der Aktion im letzten Jahr.  Zitrusfrüchte, 4 Liter Kaffee. Erstaunte Blicke, bei der Antwort wer das denn bezahle.  „Wir und nein, wir sind kein Verein. Wir sind nur Radler. Böse Kampfradler die die Straße klauen und mit Absicht bei Rot ohne Licht auf den Straßen herumrasen um tot zu sein.“ Lautes Gelächter.
Danke an all die Helfer und alle die, die uns Mut machen. Es macht Spaß und wir sind nicht der Stau, wir sind auch Verkehr!

Bis zum nächsten Mal am 13.12.2017 (ab sofort immer der zweite Mittwoch im Monat)

 

Kaktusbike

Stolzes Gefährt, das sogar schon Madagaskar umrundete!

 

Martinsgänse (Serviervorschlag ohne Rotkraut)

 

 

HIVIZ und Blumen

Critical Mass Mannheim September

Das war diesmal anders. Wir begleiteten die Teilnehmer des mobilen Bike Cinemas zu ihrem Startplatz. Am Ende bekamen wir Dank und Applaus und haben hoffentlich ein paar Teilnehmer gewinnen können. Die Fahrt war aus der Stadt heraus war nicht ganz ohne, wenn man sieht wie sich LKWs im Kreisverkehr ein Rennen liefern. Direkt hinter unserer „Corkmannschaft“ !
Wenn Autos den 80m langen Radkonvoi bei Nacht vor einer Kurve mit 100 Sachen hupend überholen. Ich war mir sicher, wenn jetzt Gegenverkehr kommt, schert der in die Fahrräder ein. Asoziales Gerase bis zum Anschlag, der Gegenverkehr blieb zum Glück stehen. Hässliche Situationen spielten sich vor meinem inneren Auge ab. Schade, das macht einen komischen Beigeschmack.

Video drehen ist nicht meine Welt, aber diese Szenerie war für mich gestern einer der tollen Momente.

 

 

Feierabend

lowrider

Critical Mass Mannheim Juni 2017

Brückenkaffee April

Heute morgen war wieder Brückenkaffee. Es war genau genommen sogar das erste Brückenkaffee. Den heute gab es richtig viel Kaffee, Tee, Muffins, belegte Brote und Bananen. Die vorbeifahrenden waren etwas schüchtern, es mag auch am Schneefall gelegen haben und das da was Neues war, in dieser etwas tristen, lauten und abgashaltigen Ecke. Beim nächsten Mal sind die Radler und Fußgänger mutiger. Das sah man denen an. Im Mai bei entsprechenden Temperaturen wird das nochmal besser.
Das Team war sehr gut organisiert. Vom Tisch bis zum Schirm war alle dabei. Es war schon besonders bei 3 Grad und Schnee mit einem Sonnenschirm auf dem Fahrrad unterwegs zu sein. Aber genau deshalb liebe ich solche Aktionen.
Alle Fotos von mir findet man hier. Google Foto Link

brückenkaffee

Brückenkaffee

Heute morgen hatten wir den Testlauf für ‚Brückenkaffee‘.  Auf der „alten“ Rheinbrücke bei den blühenden Mandelbäumchen. Es gab starken, heißen Kaffee und frische Erdnussmuffins. Viele Radler und freundliche Gesten. Die Autos standen endlos, die Radspur hatte eindeutig mehr Spaß.

Critical Mass Mannheim

Critical Mass. Gestern war ich dabei. Start am Wasserturm in Mannheim. Wir waren ca 35 Leute. Das reicht für den „Konvoiparagraphen“ nach § 27 der StVO. Fährt der erste Radler bei grüner Ampelphase muss der Rest dran bleiben auch wenn die Ampel schon auf rot steht. Auch wenn es 2000 Radler sind.
Immerhin werden die CM Veranstaltungen um 18:30 gestartet, wenn die meisten Berufspendler schon zu Hause sind. Ich hörte schon die Frage, warum man den für eine halbe Stunde (gestern nur 5 Minuten) den Verkehr „lahm“ legt. Ja, das passiert. Einmal im Monat. Für ein paar Minuten. Uneinsichtige Autofahrer machen das täglich, morgens und abends. Aber das stört scheinbar niemanden so sehr als wenn 40 Radler auf der Straße fahren.

Leichte Havarie, der Partyanhänger war umgekippt.

Leichte Havarie, der Partyanhänger war umgekippt.

Es war ein tolles Erlebnis. Es gab tolle Fahrräder zu Bestaunen. Tolle Typen sowieso. Lichtinstallationen, Soundeffekte und Musik. Mein bike2work Rad war dagegen richtig öde. Aber 15 km die Stadt abradeln, Gespräche und Ideen sammeln. Geschäftsideen vom Leihlastenrad bis zum Bike-Café. Da wird man nachdenklich. Angenehm nachdenklich. Jedenfalls ist das eine große Gaudi. Scheinbar überall in Deutschland immer am dritten Freitag im Monat.
Das zeitgleich die Feuerwehr ihr Revier umzog, war natürlich ein tolles Publikum. Die Anzahl der Blaulichter natürlich auch. Es gab ein reges Anfeuern auch mit dem Martinshorn.

Die Fahrt durch die Fressgass mit den Biker aus Hessen war ganz groß.

In die Pedale!

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