Das Brückenkaffee war dabei. Nachdem wir uns für den Deutschen Fahrradpreis angemeldet hatten, war es natürlich klar, dass wir dort auch dabei sein wollen, wenn es um die Preisverleihung geht.

Schöne Anreise in der ersten Klasse und Unterkunft im Student Hotel. Schönes Ding. Wie man sich ‚Dienstreisen‘ eigentlich vorstellt, wenn es Profis machen.

Der Verkehrsminister war da und bewegte die Luft mit Versprechungen. War aber ok. Wir harren den Dingen und bewerten dann. Der Landesminister von Sachsen allerdings, erntete keinen Beifall. Er zitierte gerne §1 der StVO und man hörte sofort heraus, wer den da mit ‚Rücksicht üben‘ mal wieder gemeint ist.

Ein großes Erlebnis waren diese Tage. So viele echte Profis, die ganze Radnetzwerke bauen. Die planen und taktieren um ans Ziel zu kommen und das in ganz Europa.

Zwischendrin, all die Leute treffen, die man nur aus Twitter kennt. Mit nextbikes wie ein Rudel Teenager durch Dresden gurken.

Mein Highlight: Eine zu frühe Botschaft über meine Heimatstadt. Vorgetragen von einer Dänin vom Gehl Institut, lässt mich bereits frohlocken. Aber es ist wohl noch etwas geheim, also schweige ich.

Es geht voran. Das Auto verliert täglich an Boden. Keine Träne.

PS: Die Moderation von der ‚heute‘ Nachrichtendame Barbara Hahlweg, war große Klasse. Danke, ich habe sehr gelacht.